Liebe Bürger,

ohne große Vorankündigung hat EU-Parlamentspräsident David Sassoli vor wenigen Tagen den Zugang zum EU-Parlament eingeschränkt. Ohne das „European Digital COVID Certificate“ (EDCC) wird ab sofort den EU-Abgeordneten (MdEPs) sowie allen Mitarbeitern der Zutritt zum Parlament inklusive den Büros verwehrt.

Dies ist für westliche Demokratien ein noch nie dagewesener Versuch, gewählte Volksvertreter zu diskriminieren und zu schikanieren.

Ganz egal, ob mit gelbem Impfpass der WHO oder einem nationalen PCR-Test - jeder wird direkt am Eingang abgewiesen, der nicht über das „European Digital COVID Certificate“ (EDCC) verfügt. Vor dem Parlamentsgebäude befindet sich zwar ein spezielles Test-Center, jedoch dauert es 24 Stunden, bis das Ergebnis von dort vorliegt. Während der Wartezeit ist es uns damit verboten, unserer Arbeit im Parlament nachzukommen. Dieser Zustand ist untragbar und zutiefst demokratieverachtend, zumal ein gültiger Test nach weiteren 24 Stunden wieder ungültig wird.

Sehen Sie im folgenden Video, was ich Präsident Sassoli daraufhin im Plenarsaal ganz direkt auf den Kopf zugesagt habe:

Was fürchten Sie mehr – das Corona-Virus oder die langfristigen Folgen der Maßnahmen und den Verlust Ihrer Grundrechte?

Die EU will uns alle wie unmündige Kinder erziehen. Das ist unmenschlich. Sie maßt sich immer mehr Kompetenzen zu, ohne hierzu demokratisch legitimiert zu sein. Und sie tritt das freie Selbstbestimmungsrecht der Völker mit Füßen.

Christine Anderson stellt sich dem entgegen. Sie wünscht sich FREIHEIT!

Wussten Sie, dass 70 % der Frauen in Frauenhäusern Migrationshintergrund haben? Und dass 33 % der Gewalttaten gegen Frauen auf das Konto von Ausländern gehen, obwohl diese nur 12 % der Bevölkerung ausmachen? Natürlich hat Gewalt gegen Frauen etwas mit Migration zu tun.

Aber das interessiert die EU nicht. Sie sieht in angeblicher „Hassrede“ von Andersdenkenden die Ursache für häusliche Gewalt. Was für ein Blödsinn!

Christine Anderson, Frauenpolitische Sprecherin unserer Delegation im EU-Parlament, wird deutlich: Wir brauchen endlich einen wirksamen Schutz unserer Grenzen vor illegalen Einwanderern und ein Ende der Toleranzbesoffenheit, denn diese hat noch keiner Frau geholfen!

Unser Frauenpolitische Sprecherin Christine Anderson deckt eine weitere Heuchelei der EU auf.

Man gibt vor, sich mit „Chancen und Herausforderungen im Zusammenhang mit der Politik betreffend das Altern“ zu beschäftigen – und letztlich geht es doch nur um die aktuellen Bedürfnisse des europaweiten Arbeitsmarktes.

Christine Anderson hat die Rede in ihrer Funktion als Berichterstatterin des Ausschusses auf Englisch gehalten (deutsche Untertitel im Video verfügbar - in Einstellungen aktivieren).

Hier die deutsche Übersetzung:

"Dieses Parlament ist das Epizentrum der guten Absichten.
Aber: "gut gemeint“ ist meist das exakte Gegenteil von "gut gemacht“.
Dieses Parlament gibt vor, sich um die geringen Geburtenraten zu kümmern. Aber mit der Erklärung von Abtreibung zu einem Menschenrecht hat es gerade erst dafür gestimmt, diesen Prozess noch zu beschleunigen.
Es gibt vor, einen demografischen Wandel zu wollen. Aber das Einzige, was dabei herauskommt, ist die Marginalisierung der nächsten Generation von Europäern, indem man sie den negativen Auswirkungen der Massenmigration unterwirft.
Es gibt auch vor, den Frauen die Wahl zwischen verschiedenen Lebensmodellen zu ermöglichen. Aber es blickt herab auf die Frauen, die das Familienleben einer beruflichen Karriere vorziehen.
Es gibt vor, für die Menschenrechte zu sein, aber tatsächlich geht es der EU vor allem um die Anforderungen des Arbeitsmarktes.
Denn genau das ist es, meine Damen und Herren, worüber wir hier tatsächlich debattieren: Die Anforderungen des Arbeitsmarktes und nichts sonst.
Schäm dich, EU!"

Die Prioritäten der EU-Kommission sind höchst fragwürdig. Sie kümmert sich nicht nur um die Unterdrückung vermeintlicher Desinformation, um die digitale Kontaktnachverfolgung und einen digitalen Impfpass, sondern auch um das Recht auf Abtreibung. Von der Rettung des Klimas und dem Gender-Wahnsinn ganz zu schweigen.

Aber unsere Kinder konnte – oder wollte (?) – man bisher nicht effektiv vor Missbrauch schützen, kritisiert unsere Frauenpolitische Sprecherin Christine Anderson.

Die EU-Kommission will Abtreibung als ein Menschenrecht deklarieren. Sie tut das unter dem Vorwand, Frauenrechte stärken zu wollen.
Damit hat dieses Parlament endgültig jeglichen Anspruch auf Legitimität und Humanität verwirkt, erklärt dazu unsere Frauenpolitische Sprecherin Christine Anderson.
Jeder Abgeordnete, der dem zustimmt, begeht damit ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Der Bericht über die Gleichstellung von Frauen in mathematischen, technischen und naturwissenschaftlichen Berufen spricht über alle, nur nicht über die Frauen selbst.

Vielmehr werden Frauen als schwache, hilflose Opfer dargestellt.

Damit bekämpft dieser Bericht Stereotype nicht, sondern er zelebriert und manifestiert sie, stellt unsere Frauenpolitische Sprecherin Christine Anderson klar und fordert:

„Hören Sie auf, die Menschen ihren wahnhaften ideologischen Vorstellungen entsprechend formen zu wollen! Lassen Sie uns Menschen doch einfach wieder Menschen sein!“

Kaum jemand in Deutschland kennt Euranet Plus, einen europaweiten Zusammenschluss internationaler, nationaler, regionaler und auch lokaler Radiosender mit ganzen 30 bis 60 Sendeminuten EU-freundlicher Propaganda täglich.

Ähnlich wie deutsche Staatsmedien braucht Euranet Plus mehr Subventionen und der Parlamentsausschuss für Kultur und Bildung beklagt, in der Entscheidung über die Verteilung künftiger Subventionen übergangen worden zu sein.

Unsere Kulturpolitische Sprecherin Christine Anderson schlägt eine einfache und abschließende Lösung vor: Keine Förderung, keine Propaganda – Problem gelöst.

Die EU hat das Thema Cybersicherheit verschlafen, konstatiert unsere Digitalpolitische Sprecherin Christine Anderson.

Auf die offensichtlichste Bedrohung durch Spionage und Sabotage auf IT-Infrastrukturen durch die USA und China reagiert man mit einem Kuschelkurs.

Das ist kein Wunder, wo man sich doch anstelle von Forschung und Entwicklung der Digitalisierung lieber auf Gender Equality, Gender Budgeting und CO2-Neutralität konzentriert.

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