12. Juni 2021

Annalena Baerbock - Radikal hochgestapelt mit "kreativem Lebenslauf"

Annalena Baerbock - Radikal hochgestapelt mit "kreativem Lebenslauf"

Liebe Bürger,

Arbeitnehmern, die in Deutschland ihren Lebenslauf ausschmücken, droht die fristlose Kündigung. Wer sich für das Kanzleramt bewirbt, scheint dagegen über jede Konsequenz erhaben zu sein. Hochstapelei wie im Fall Baerbock wird innerhalb der eigenen Parteireihen achselzuckend in Kauf genommen. Dabei ist diese Person an selbstgerechter Arroganz kaum zu überbieten. In einer Diskussion mit Robert Habeck gerierte sie sich als Völkerrechtlerin und bezeichnete ihren Parteikollegen als Schweinebauern mit Hühnern, Borstentier und Kühe melken. Dieser staunte nicht schlecht, als die Madame neben ihm plötzlich überheblich giftete. Inzwischen ist Annalena Baerbock nicht nur charakterlich jeder ehrlichen Haut unter den Schweinebauern hoffnungslos unterlegen, seit ihre Lügen im Lebenslauf aufflogen.

Beruflichen Etappen und ihre Verbindungen zu Vereinen und Organisationen, die nicht einmal existieren, fanden sich darin genauso wie die Behauptung, Büroleiterin in Brüssel gewesen zu sein. Mehr als 20 angeblich aktive Mitgliedschaften in diversen Vereinen und Gesellschaften wurden angegeben, bis Freitagabend schließlich der große Hausputz einsetzte und eifrig gelöscht wurde. Immerhin scheinen die Trampolin-Hüpfkünste Baerbocks der Wahrheit zu entsprechen. Nach den missmutig eingeräumten „vergessenen“ zehntausenden Euro der grünen Kanzlerkandidatin wäre es jetzt höchste Zeit, endlich Konsequenzen zu ziehen und den Weg für jemanden freizumachen, der nicht halb so viel gelogen, erfunden und kassiert hat wie sie.

Doch die Öko-Maoisten haben ganz andere Probleme. Falls wir am Wochenende einen riesengroßen Knall hören, dann ist das wohl das Parteiprogramm der Grünen, was implodiert ist. Über 3.000 Änderungsanträge gingen ein. Gewünscht darin sind Enteignungen von Hausbesitzern durch die Grüne Jugend, die Erhöhung der Tonne CO2 via Steuer auf 120 Euro fürs Erste, das Tempolimit von 100 km/h auf Autobahnen und 30 km/h innerorts, ebenso wie das Streichen des Begriffs „Deutschland“ aus dem Titel des grünen Verbotskatalogs. Derweil fallen die Umfragewerte von Zeigefinger-Na-na-Lena Baerbock und ihrer Partei. Bleibt zu hoffen, dass am Wochenende das radikalste grüne Programm aller Zeiten verabschiedet wird. Dieses gilt es den Wählern dann im Detail vorzustellen, denn Aufklärung tut auch bei bereits herunter geschrumpften 21 Prozent Zustimmung noch absolut Not!

Es grüßt Sie herzlich,

Ihre Christine Anderson, MdEP (AfD)

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https://hoesmann.eu/im-lebenslauf-gelogen-was-sind-die-juristischen-folgen/
https://www.welt.de/politik/deutschland/plus231726349/Gruenen-Parteitag-Tempolimit-Klima-und-Co-Baerbock-droht-Linksruck.html

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