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ID-Fraktion im EU-Parlament

Die Mitglieder der ID-Fraktion stützen ihr politisches Projekt auf die Wahrung von Freiheit, Souveränität, Subsidiarität und der Identität der europäischen Völker und Nationen. Sie erkennen das griechisch-römische und christliche Erbe als Säulen der europäischen Zivilisation an.

Sie treten für die freiwillige Zusammenarbeit zwischen souveränen europäischen Nationen ein und lehnen daher jede weitere Entwicklung zu einem europäischen Superstaat ab. Die Mitglieder der ID-Fraktion erkennen an, dass der Nationalstaat die höchstmögliche Ebene ist, auf der die Demokratie voll funktionieren kann. Sie sind gegen jede neue Übertragung von Zuständigkeiten von den Nationen auf die EU.

Inspiriert von der Idee eines Europas der Zusammenarbeit sind sich das neue Bündnis und seine Mitglieder der Notwendigkeit einer tiefgreifenden Reform der aktuellen EU bewusst, um die Grundsätze der Subsidiarität und der Demokratie zu stärken, die direkte Demokratie einzuführen sowie für mehr Transparenz und Rechenschaftspflicht im Entscheidungsprozess zu sorgen.

Die ID-Fraktion hat sich zum Ziel gesetzt, die Identität der Bürger und Nationen in Europa zu schützen. Das Recht auf Kontrolle, Regulierung und Begrenzung der Einwanderung ist ein von den Mitgliedern der Fraktion geteiltes Grundprinzip. Das gilt auch für ihre Bereitschaft, für ein sichereres Europa mit gut geschützten Außengrenzen und eine stärkere Zusammenarbeit bei der Bekämpfung von Terrorismus und Islamisierung zu kämpfen. Die Mitglieder sind strikt gegen einen möglichen Beitritt der Türkei.

Die Mitglieder der Fraktion engagieren sich nachdrücklich für die Verteidigung der Rechtsstaatlichkeit und der individuellen Freiheit, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf dem Schutz der Meinungsfreiheit liegt. Sie lehnen jede frühere oder gegenwärtige Zugehörigkeit, Verbindung oder Sympathie hinsichtlich eines autoritären oder totalitären Projekts ab. Sie sind nicht daran interessiert, Streitigkeiten mit Bezug zur Vergangenheit wiederzubeleben, sondern konzentrieren sich voll und ganz auf die Gegenwart und die Zukunft Europas.

Mein Werdegang

Ich wurde im Jahr 1968 geboren, bin Mutter von drei Töchtern im Alter von 16, 18 und 22 Jahren und wohne mit meiner Familie seit 2000 im hessischen Limburg.  Ich habe eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung und bin nach meinem Abitur 1992 in die USA übergesiedelt. Mehr…

Während meines 6-jährigen Aufenthaltes in den USA habe ich Economics studiert und war als Geschäftsführerin eines landesweit operierenden Handels-Unternehmens tätig. Dort zeichnete ich mich verantwortlich für einen Jahresumsatz von 1,6 Millionen US-Dollar.  Nach meiner Rückkehr nach Deutschland habe ich in Göttingen ein juristisches Studium absolviert.  Seit der Geburt meiner 3. Tochter im Jahr 2002 war ich Mutter und Hausfrau, bis ich als Abgeordnete in das Parlament der Europäischen Union gewählt wurde, wo ich meine Dienste am 02. Juli 2019 aufnahm. Mehr…

Ich engagiere mich seit Mai 2013 in der AfD, weil ich es meinen Kindern schuldig bin, ihnen eine liebens- und lebenswerte Heimat, zu erhalten.

Zu dem Begriff „Heimat“ zähle ich neben unserem wunderschönen Land, unserer vielfältigen, reichen Kultur und unserer großartigen Geschichte, auch die Errungenschaften unserer aufgeklärten, humanistischen und gleichberechtigten Gesellschaft, unseren Rechts- und Verfassungsstaat, insbesondere die klassischen Abwehrrechte der Bürger gegenüber dem Staat, die Meinungs- und Versammlungsfreiheit.

Ich bin der Meinung, dass wir oft nur allzu leicht vergessen, dass all diese Dinge – bis vor kurzem für uns noch ganz selbstverständlich, inzwischen aber in der Auflösung begriffen – von unseren Vätern und Großvätern teils blutig erkämpft werden mussten.

Meine Kompromissbereitschaft endet dort, wo ich grundlegende, für mich nicht verhandelbare Überzeugungen, aufgeben müsste.  Ich möchte nicht, wie die Alt-Parteien, für irgendwelche Wahlversprechen gewählt werden, die nur deshalb gemacht werden, weil man sich davon mehr Wählerstimmen erhoffen.

 

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