Liebe Mitbürger,

vor 32 Jahren wurden die BRD und die DDR wiedervereint. Die große Wunde in den Herzen vieler Deutscher in Ost und West erfuhr endlich ihre lang ersehnte Heilung. Doch dabei wurden auch wieder fahrlässig neue, unnötige Wunden in das kollektive Bewusstsein vieler ostdeutscher Bürger geschlagen.

Die politischen und wirtschaftlichen Eliten des Westens machten sich die ehemalige DDR zur Beute. Die Führungsebenen wurden überwiegend mit westdeutschen Politikern und hohen Beamten besetzt. Die Treuhand privatisierte und transferierte ostdeutsches Volksvermögen vielfach in den Westen, während dieser die Erfahrungen, das Lebensgefühl und die Lebensleistungen der Ostdeutschen in seiner mal offen, mal unterschwellig gezeigten Arroganz als bestenfalls zweitklassig abqualifizierte. Auch dies gehört leider zur Wahrheit der deutschen Wiedervereinigung.

Heute jedoch bekommen längst auch die Bürger im sog. Westen unseres Landes ihre bittere Medizin von einst am eigenen Leibe zu spüren. Es bedarf nun nicht mehr einer vorgeschalteten Bundesanstalt nach dem Muster einer Treuhand, um unser gemeinsames Volksvermögen aus dem Land zu transferieren. Heute haben unsere Regierung und ihre Erfüllungsgehilfen im politischen Establishment ihre Hände direkt im Spiel, wenn es darum geht, das Geld der Deutschen diesmal auf Nimmerwiedersehen in Richtung EU zu exportieren.

Dies alles geschieht heute mit derselben herablassenden Arroganz wie damals. Und wer das nicht möchte, seine berechtigten Sorgen und Kritik über die abgehobene und bürgerfeindliche Politik der deutschen Gegenwart zum Ausdruck bringt, wird als Wutbürger, Verlierer, Schwurbler, Dunkeldeutscher, Verschwörungstheoretiker oder gar gleich als Rechtsradikaler vom Altparteienkomplex beschimpft. Die Vokabeln, mit denen Regierung und medialer Komplex mittlerweile Opposition und Kritiker verunglimpfen, haben sich freilich seit damals etwas geändert, der Geist einer SED wohnt aber auch ihnen wieder inne.

Und so stehen sie heute wieder einträchtig beieinander – die längst bekannten und selbstverliebten Vertreter unserer Altparteien – und feiern den 32. Jahrestag unserer Wiedervereinigung, während sie gleichzeitig dabei sind, mit denselben Methoden und Zielsetzungen von damals, eine neue DDR 2.0 entstehen zu lassen. Wer dies erst einmal bemerkt hat, dem ist nicht mehr ernsthaft nach Feiern zumute.

Ich bin stolz auf die friedliche Revolution der Ostdeutschen, die unsere gemeinsame Zukunft in einem wiedervereinigten Deutschland erst ermöglichte. Eine Revolution die zeigt, welche Kraft ein Volk entwickeln kann, wenn es den Entschluss gefasst hat, ein diktatorisches Regime in die Knie zu zwingen. Ich freue mich darüber, daß gerade die Menschen in Ostdeutschland auch heute noch jenen freiheitsliebenden Selbstbehauptungswillen im Blut haben, den man im Westen unseres Landes leider nur noch vereinzelt feststellen kann.

Daher möchte ich heute an alle Deutschen appellieren: Lasst uns endlich Rückgrat zeigen! Lasst uns auf die Warnungen aus Ostdeutschland hören! Die Menschen dort besitzen noch feinere Antennen und erkennen aus Erfahrung früher und besser, wenn Unfreiheit und Lüge wieder damit beginnen, ihr hässliches Haupt zu erheben. Lasst uns wieder selbst denken, eigene Ideen entwickeln, zusammenhalten und all den neuen, kleinen, GEZ-gemästeten Karl-Eduard von Schnitzlers den Stecker ziehen, auf das deren Schwarze Kanäle endgültig im Funkloch der Geschichte verschwinden.

Lernen wir aus der Vergangenheit und unseren unterschiedlichen aber auch gemeinsamen Erfahrungen. Feiern wir heute unser geeintes Deutschland. Aber seien wir ab morgen gemeinsam und entschlossen gleich doppelt so wachsam, damit wir den falschen Eliten und ihren politischen Handlangern den Weg zurück zu Unfreiheit und Unterdrückung ein für alle Mal austreiben!

Es grüßt Sie herzlich

Ihre Christine Anderson, MdEP (AfD)

In dieser Woche befinde ich mich wieder auf den "ID Study Days", der Klausurtagung meiner Fraktion. Diesmal bei unseren tschechischen Nachbarn im wunderschönen Prag.

Gute Gespräche mit unserem geschätzten Ehrengast, dem ehem. Staatspräsidenten der Tschechischen Republik, Václav Klaus.

Er spricht von folgenden großen Herausforderungen, die uns in der heutigen Zeit gegenüberstehen:

➡️ 1. Multikulturalismus
➡️ 2. NGO-ismus
➡️ 3. Cancel Culture
➡️ 4. Verlagerung von Gleichberechtigung zur Gender-Ideologie

Volle Zustimmung und nochmals danke an Václav Klaus für den sehr interessanten Gedankenaustausch! Mehr Infos zu unserer Klausurtagung später in einem Update.

Es grüßt Sie herzlich,
Ihre Christine Anderson, MdEP (AfD)

Im Zuge der Skandale im öffentlich-rechtlichen Rundfunk haben sich die medienpolitischen Sprecher der AfD-Delegation im EU-Parlament und der AfD-Fraktionen kurzfristig in Berlin getroffen und dabei Grundlagen hinsichtlich der Neuordnung der Öffentlichen-Rechtlichen erarbeitet.

Pressemitteilung von Christine Anderson, medienpolitische Sprecherin der AfD im EU-Parlament.

„Es wird anhand der immer weiter um sich greifenden Skandale der öffentlich-rechtlichen Medienanstalten mehr als deutlich, dass man dort vom Kurs abgekommen ist und sich auf eine medienpolitische Geisterfahrt begeben hat.

Das Interesse der Bürger nach objektiver Information steht schon lange nicht mehr im Vordergrund. Stattdessen ist das Eigeninteresse von Ideologen in den Vordergrund gerückt, die sich das System der Öffentlich-Rechtlichen zurechtgefeilt haben. Sie profitieren von fürstlichen Zahlungen, Spesen, Boni, Pensionen und erheblichem Einfluss auf die politische Meinungsbildung.

Wir leisten uns in Deutschland im EU-weiten Vergleich den mit Abstand teuersten Staatsfunk, aber auch die EU selber hat mit „Euronews“ und „Euranet“ beziehungsweise „Euranet Plus“ entsprechende Haus- und Hofberichterstatter, vom gleichen Schlag. Diesen Sendeanstalten sollten wir dringend genauer auf die Finger und noch vielmehr in die Kassen schauen: Wer profitiert von wem und in welcher Tasche verschwindet in erster Linie deutsches Steuerzahlergeld, das weder nach Brüssel, noch nach Berlin gehört, sondern am besten dort bleibt, wo es verdient worden ist: Im Geldbeutel der hart arbeitenden Bürger.

Ich unterstütze als medienpolitische Sprecherin der AfD-Delegation im EU-Parlament die erarbeiteten Grundlagen und ich werde in Brüssel auch bei meinen Kollegen in der Fraktion Identität & Demokratie, den Abgeordneten der Lega, FPÖ, Rassemblement National, Vlaams Belang und den vielen anderen freiheitsliebenden Abgeordneten dafür werben, dass dieses Grundlagenpapier auch der Auftakt einer EU-weiten Aufarbeitungs- und Aufklärungskampagne werden kann. Wir müssen den Sumpf aus Korruption, Vorteils- und Vetternwirtschaft trockenlegen. Zuerst in Deutschland, dann EU-weit.

Ein durch Zwangsabgaben finanzierter öffentlich-rechtlicher Rundfunk müsste, dem verfassungsrechtlichen Auftrag gemäß, die unabhängige und objektive Information der Bürger sicherstellen. Doch die Hofberichterstattungen entwickeln sich schnellen Schrittes in Richtung reiner Indoktrinationsanstalten mit sogenanntem Haltungsjournalismus.

Derartige Ansätze haben sich vom Konzept der mündigen Bürger verabschiedet. Offensichtlich herrscht die Überzeugung vor, dass die Bürger ähnlich unmündigen Kindern erzogen und geformt werden müssten.

Dies ist einer Demokratie nicht nur unwürdig, sondern gibt berechtigten Anlass zur Frage, ob ein Staat, der das duldet, überhaupt noch den Anspruch erheben kann, vollumfänglich eine Demokratie zu sein?“

Weitere Informationen. https://cdn.afd.tools/sites/32/2022/09/15122542/20220915b_EU-PM_Oeffentlich-Rechtl_Rundfunk-1.pdf

Heute von Brüssel direkt nach Berlin zum interfraktionellen Arbeitstreffen der medienpolitischen Sprecher der AfD-Fraktionen.

Vor dem Bundestag bin ich zufällig auf eine Demo gegen den Energiepreis-Schock und die sinnlosen Bumerang-Sanktionen gestoßen.

Tolle Aktion! Habe gleich meinen Termin etwas verschoben und bin mit den Teilnehmern ein Stück mitgegangen.

Liebe Grüße,
Ihre Christine Anderson, MdEP (AfD)

Liebe Mitbürger,

vergangene Woche hatte ich über meine Social-Media-Kanäle bereits darüber berichtet, wie der polit-mediale Komplex uns per Dauerbeschallung einzureden versucht, daß Corona und der Krieg in der Ukraine schuld daran seien, daß unsere Wirtschaft auf Talfahrt geht, während gleichzeitig die Energie- und Verbraucherpreise durch die Decke schießen.

In Wahrheit sind es jedoch die völlig überzogenen Corona-Zwangsmaßnahmen sowie das sture Festhalten der Regierung an wirkungslosen Sanktionen, die nicht viel bringen außer uns selbst zu schaden. Hinzu kommt noch eine jahrelange desaströse Geldpolitik der EZB, die schon vor Beginn des Ukraine-Konflikts zu Preissteigerungen und einem deutlichen Anstieg der Inflation führte.

Wenn jedoch gleichzeitig zu diesen Entwicklungen internationale Energieunternehmen wie Shell, Total oder Eni alleine im zweiten Quartal 2022 riesige Milliardengewinne einfahren, dann stimmt etwas nicht mit der Geschichte, die uns Politik und Medien einzureden versuchen. Es riecht vielmehr nach einer großangelegten Abzocke der Bürger und Steuerzahler. [1]

Passend dazu meldete sich vor einigen Tagen der REWE-Einkaufschef Hans-Jürgen Moog in einem Interview zu Wort und wirft dabei den Herstellern von Lebensmitteln Preistreiberei vor. Wörtlich sagt er: „Es ist die Regel, dass der deutsche Konsument von den Konzernen als Erster und am stärksten abkassiert werden soll. Die Hersteller sagen ganz offen: Der deutsche Kunde gibt das her“

Der Manager nennt als Beispiel einen Hersteller, der in Frankreich eine Preiserhöhung um sechs Prozent vorsehe, während es in Deutschland knapp 30 Prozent seien. „Obwohl die gleichen Rohstoffe genutzt werden und die Produkte aus denselben Produktionsstätten stammen“, so Moog. Die REWE Group (Penny, REWE, Nahkauf) habe einen guten Einblick in die europäischen Märkte und damit auch in die Preisgestaltung. [2]

Ich möchte Herrn Moog an dieser Stelle ausdrücklich für seinen Mut danken, daß er sich gerade in Anbetracht seiner exponierten beruflichen Stellung so weit aus der Deckung wagt und offen ausspricht, was wir Bürger schon lange vermuten.

Egal wo man hinschaut, es ist letztlich immer dasselbe: Die Regierung und das politische Establishment verzapfen (absichtlich oder aus Dummheit) eine Katastrophe nach der anderen, während die Mainstream-Medien weitestgehend die passende Hofberichterstattung dazu liefern, um den Bürgern weiter Sand in die Augen streuen.

Und so haben sich denn auch die Bundesregierung und der angeschlagene deutsche Energiekonzern Uniper unlängst auf ein milliardenschweres Rettungspaket geeinigt. Die Zeche dafür zahlen natürlich wieder ausschließlich wir, die Bürger. Mal ganz nebenbei: Haben wir eigentlich jemals ein paar Euro zurückbekommen, als die Geschäfte noch gut liefen?

Pikantes Detail dieses Arrangements: Uniper ist seit März 2020 im Mehrheitsbesitz der finnischen Aktiengesellschaft Fortum. Und wissen Sie wer dort im Aufsichtsrat sitzt?
Philipp Rösler – ehemaliger Bundesgesundheitsminister und EX-Bundeswirtschaftsminister der FDP!

Und es kommt noch besser: Rösler war von 2014 bis 2017 Geschäftsführer und Vorstandsmitglied des World Economic Forum (WEF)! [3]

Ich denke, spätestens an dieser Stelle können wir abbrechen und brauchen keine weiteren Fragen mehr zu stellen.

Gar keine? Doch! Noch eine letzte Frage steht zur Beantwortung offen:
Wie lange können wir Bürger uns diese Regierung eigentlich noch leisten?

Ich fürchte, uns steht schon bald trotz kalter Wohnungen, Stromabschaltungen und finanzieller Eiszeit spätestens mit Rückkehr der Corona-Zwangsmaßnahmen ein heißer Herbst und Winter ins Haus.

Aber eines ist genauso sicher: Wir werden standhalten und die verantwortlichen Akteure zur Rechenschaft ziehen. Denn die nächste Wahl kommt bestimmt. Und in der Zwischenzeit wird die Straße der Ort sein, an dem die Politik uns hören wird! Ob sie das will oder nicht!

Es grüßt Sie herzlich,
Ihre Christine Anderson, MdEP (AfD)

https://t.me/christineanderson/700
___
[1] tinyurl.com/2tp2p9r8
[2] archive.ph/b5Ha1
[3] archive.ph/jokfS

Liebe Mitbürger,

wie viele von Ihnen sicherlich bereits wissen, bin ich in meiner Funktion als EU-Abgeordnete auch stellv. Mitglied im offiziellen „COVID-19 Untersuchungsausschuss“ (COVI) des EU-Parlamentes.

Bereits im vergangenen Mai nahm die Vorsitzende dieses Ausschusses an der 75. Weltgesundheitsversammlung (WHA) der WHO in Genf teil.
Nun, über 2 Monate später, liegt mir endlich das Protokoll des Treffens vor.

Ich staunte nicht schlecht, als ich dort – halb versteckt in einem Nebensatz – das klammheimliche Verschwinden eines weiteren Corona-Narrativs feststellte.

Bislang soll – laut offizieller Arbeits-Hypothese – der Ursprung von COVID-19 auf einem Tiermarkt im chinesischen Wuhan zu vermuten sein. Diese offizielle Annahme wird seither von nahezu allen Medien weltweit verbreitet. Wissenschaftler und Experten, die zwischenzeitlich versuchten auch andere Möglichkeiten der Herkunft des SARS-CoV-2 Virus zu diskutieren, wurden schnell als vermeintliche Verschwörungstheoretiker gebrandmarkt und aus der Debatte ausgeschlossen.

Nun aber geht aus dem mir vorliegenden Protokoll hervor, daß selbst ein ranghoher Wissenschaftler der WHO den Tiermarkt in Wuhan nicht mehr als Ausgangspunkt der „Pandemie“ betrachtet.

Dr. Jaouad Mahjour, ehem. WHO-Regionaldirektor für den östlichen Mittelmeerraum und derzeitiger Direktor für das Programm-Management erklärt laut Protokoll: „Nach den Einschätzungen der WHO könnten die ersten COVID-Fälle […] auf November 2019 zurückgehen, weshalb sie den Markt in Wuhan nicht für den Ursprung des Virus hält.“

Das ist schon eine Hausnummer, wenn man bedenkt, mit welcher Leichtigkeit hier von offizieller Seite ein weiterer Baustein aus der bisherigen Corona-Erzählung einfach so entsorgt wird.

Interessant ist aber auch, daß laut Dr. Mahjour die WHO weiterhin „Europa in einer starken Position sieht, um eine Führungsrolle in Bezug auf den künftigen Pandemievertrag zu übernehmen.“

Kürzlich stolperte ich in den Sozialen Medien über eine Grafik in der geschrieben stand: „Wir brauchen neue Verschwörungstheorien – Die alten sind jetzt alle wahr.“
Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, liebe Leser, aber nach dem ersten Lachen bleibt dann doch irgendwie eine gewisse Nachdenklichkeit zurück…

Es grüßt Sie herzlich,
Ihre Christine Anderson, MdEP (AfD)

Liebe Mitbürger,

„Nehmen Sie nie etwas, was Ihnen eine Regierung erzählt, für bare Münze!“

Wer mir bei meiner Arbeit im EU-Parlament schon länger über die Sozialen Medien folgt, der weiß, daß dieser Satz für mich eine feste Grundlage meines Handelns ist.

Entgegen den Beteuerungen des politischen Establishments hat in den vergangenen zwei Jahren nicht etwa Corona unsere Wirtschaft zerrüttet, sondern es waren die überzogenen Zwangsmaßnahmen der Regierung. Mit einer Neuauflage inkl. weiterer Grundrechtseinschränkungen darf ab kommenden Herbst wieder gerechnet werden.

Nicht der Krieg in der Ukraine ist hauptursächlich für Gas-, Sprit- und Verbraucherpreise auf Rekordhoch, sondern das sture Festhalten der Regierung an wirkungslosen Sanktionen, die dafür aber umso mehr uns selbst schaden.

Und auch wenn der Fernseher uns hundertmal erzählen will, daß Corona und Ukrainekrieg schuld seien an der hohen Inflation, so ist es in Wahrheit doch die langjährige desaströse Geldpolitik der EZB, welche die Verbraucherstimmung auf Rekordtief und die Preise durch die Decke drückt

Nachdem Deutschland im Rahmen seiner längst gescheiterten Energiewende gleichzeitig aus Kohle- und Atomstrom ausgestiegen ist, stellen die dafür verantwortlichen Parteien und Politiker nun plötzlich fest, daß man sich zu abhängig von russischem Gas gemacht habe. Ach was?

Und während uns Bürgern Verzicht gepredigt und immer neue Kostenexplosionen in Aussicht gestellt werden, fahren die Ölmultis dieser Welt gerade riesige Rekordgewinne ein. Der britische Energieriese Shell hat seinen Gewinn – trotz Ukrainekrieg – im Vergleich zum Vorjahresquartal mehr als verdoppelt. Der französische Konzern TotalEnergies konnte seinen Gewinn sogar fast verdreifachen und kündigte Aktienrückkäufe in Höhe von bis zu zwei Milliarden Dollar an. Der bereinigte Nettogewinn des italienischen Ölkonzerns Eni lag im zweiten Quartal sogar mehr als viermal so hoch wie noch im Jahr zuvor. Laut den Berechnungen von Analysten steigt die Rendite für Eni-Aktionäre damit auf über 14 Prozent.

Wer hinter den Vorhang schaut, erkennt immer dasselbe Muster: Während globale Unternehmen satte Gewinne einstreichen, unfähige oder überforderte Politiker ein Fiasko nach dem anderen anrichten, ist es am Ende immer der normale Bürger, der die Zeche für alles zahlt.

Wie abgehoben und schamlos unsere deutschen Politdarsteller mittlerweile sind zeigt sich exemplarisch an Ex-Bundespräsident Joachim Gauck, der unlängst erklärte: „Wir können auch einmal frieren für die Freiheit. Und wir können auch mal ein paar Jahre ertragen, dass wir weniger an Lebensglück und Lebensfreude haben.“ Leicht gesagt für jemanden, der dem Steuerzahler mit einem Ehrensold von rund 18.000 Euro pro Monat auf der Tasche liegt. Mit ähnlichen Weisheiten taten sich unlängst auch Wirtschaftsminister Robert Habeck (25.573 Euro pro Monat) und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (27.916 Euro pro Monat) hervor.

Die Politik versucht damit die Verantwortung für ihre selbstverbockten Fehler geschickt den Bürgern in die Schuhe zu schieben. Schuhe, die übrigens nicht selten längst große Löcher in den Sohlen haben. Denn wer jetzt schon Probleme hat, seine Gas- oder Strom-Rechnung zu zahlen, oder sich vielleicht bereits beim Lebensmittelkauf einschränkt, der sitzt schon längst nicht mehr in der Kuschelecke, aus der Habeck und Co. glauben ihn oder sie vertreiben zu müssen

Egal wie knüppeldick es für uns Bürger noch kommen wird, eines ist sicher: Diese Damen und Herren werden niemals den bitteren Geschmack jener Medizin kosten müssen, die sie uns Bürgern verabreichen.

Lassen wir uns nicht weiter von der Regierung und den Politikern der Altparteien über den Tisch ziehen und sehen wir uns stattdessen nach echten Alternativen um!
Der Alternative für Deutschland!

Es grüßt Sie herzlich,
Ihre Christine Anderson, MdEP (AfD)

Liebe Mitbürger,

Viele von Ihnen haben mich bei meiner Arbeit im EU-Parlament über meine Social-Media-Kanäle regelmäßig begleitet, mich mit Ihren Zuschriften und Kommentaren unterstützt und mich so dazu motiviert, niemals aufzuhören.

Dafür möchte ich Ihnen allen heute einmal ganz persönlich und von Herzen danken! Durch Ihre großartige Unterstützung fand ich auch in schwierigen Situationen stets die nötige Extra-Motivation, meinen Weg im Kampf um Demokratie und Selbstbestimmung gegen die falschen Eliten dieser Welt unbeirrt weiterzugehen.

Ich freue mich heute außerordentlich, Ihnen mitteilen zu können, daß ich soeben auf meinem Twitter-Account ( @AndersonAfDMdEP ) die Marke von 110.000 Followern überschritten habe. Herzlichen Dank dafür an alle meine Follower. Zu wissen, daß Sie sich so zahlreich für meine politische Arbeit interessieren, wird mir Ansporn sein, mich auch weiterhin mit voller Kraft in den Kampf zu stürzen.

Es grüßt Sie herzlich,
Ihre Christine Anderson, MdEP (AfD)

Es ist ZEIT für ein GLOBALES Ereignis, das nicht ignoriert werden kann ‼️

Ein weltweiter GENERALSTREIK einschließlich eines optionalen Konvois zur BLOCKADE Ihrer Hauptstadt sowie den dauerhaften BOYKOTT von globalistischen Unternehmen und deren Produkten. Die Dauer des Streiks in Ihrem Land wird von der Dynamik abhängen, die sich entwickelt.

Dies ist der offizielle Start eines neuen weltweiten Netzwerks, das sich gegen die globalistischen Eliten und ihre Organisationen wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und das Weltwirtschaftsforum (WEF) wendet.

Diese globalistischen Organisationen sind verantwortlich für den Niedergang unserer Demokratien, den Anstieg unserer Lebenshaltungskosten und eine Klimapolitik, die unsere Wirtschaftskraft zerstört und Landwirte aus dem Geschäft drängt.

Das Datum für die Arbeitsniederlegung wird bekannt gegeben, sobald wir weltweit genügend Zusagen haben.

➡️ www.reignitefreedom.com

👆Sagen Sie hier Ihre Teilnahme zu, damit wir bald demonstrieren können!

Zusätzlich Infos:

Mit dem Beginn der Corona-Krise zeigten viele Regierungen weltweit erstmals in aller Deutlichkeit ihr wahres Gesicht. Demokratie, Grundrechte und Selbstbestimmung stehen seither massiv unter Druck. Doch dies ist nur ein Teil der technokratischen und menschenverachtenden Agenda der globalen Eliten. Der angestrebte „Great Reset“ von Wirtschaft und Gesellschaft zugunsten dieser falschen Eliten und zu Lasten der Völker dieser Welt ist das eigentliche Ziel.

Die Bürger Australiens bekamen diese Auswirkungen als erstes und zugleich mit am härtesten zu spüren und erlebten die Errichtung eines Quasi-Polizeistaates.

Entsprechend stark ist daher auch die Australische Widerstandsbewegung, welche nun versucht einen weltweiten Generalstreik im Kampf gegen die Agenda der globalen Eliten zu organisieren.

Die Erfolgsstrategie hierbei: Erst wenn genügend Rückmeldungen durch Unterstützer und nationale Koordinatoren vorliegen, wird das Datum der Aktion bekanntgegeben.

Erklären Sie daher noch heute Ihre Unterstützung und Teilnahme auf:

www.reignitefreedom.com

Klicken Sie auf „Join the Walkout“ und wählen Sie Ihre Art der Unterstützung am Tag des Generalsstreiks:

➡️ Ich werde von der Arbeit wegbleiben und Urlaub machen.
➡️ Ich werde meine Kinder an diesem Tag nicht zur Schule schicken.
➡️ Ich werde kein Geld mehr in den Geschäften globaler Unternehmen ausgeben.
➡️ Ich werde keine Mainstream-Medien oder Streaming-Kanäle mehr konsumieren.
➡️ Außerdem werde ich zu einem noch anzukündigenden Termin in meiner Hauptstadt demonstrieren.

Bereits jetzt wird der Tag unseres weltweiten Widerstandes von folgenden Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft unterstützt:

Robert Kennedy Jr. - USA
Dr. Peter McCullough - USA
Dr. Robert Malone - USA
Christine Anderson - Deutschland
Mike Yeadon - Großbritannien
Jimmy Levy - USA
Morgan C. Jonas - Australien
Amanda Forbes - Kanada
Alexander Tschugguel - Österrreich
Michael Matt - USA
Monica Smit – Australien

Werden auch Sie jetzt Teil des demokratischen Widerstandes gegen die Agenda der globalen Eliten:
www.reignitefreedom.com

Es grüßt Sie herzlich,
Ihre Christine Anderson, MdEP (AfD)

Newsletter
Abonnieren und immer auf dem Laufenden bleiben!
Copyright © 2022 Christine Anderson MdEP
magnifiercrossmenu