2. Mai 2020

Behörden kapitulieren: Trotz Corona - 500 Roma auf Riesenbegräbnis

Behörden kapitulieren: Trotz Corona - 500 Roma auf Riesenbegräbnis

Liebe Bürger,

seit dem Beginn der Covid-19-Krise wurden in der EU und somit auch in Deutschland harte Einschränkungen des öffentlichen Lebens durchgesetzt. Neben juristisch künftig noch aufzuarbeitenden Beschneidungen von Grundrechten, wie der Versammlungsfreiheit, der freien Berufsausübung oder der teilweisen Außerkraftsetzung der Vertragsfreiheit bis hin zu solch kleinkrämerischen und detaillierten Verboten, wie das gemeinsame Sitzen auf einer Parkbank unter Strafe zu stellen, sorgen Staat und Regierung mit saftigen Ordnungsgeldern dafür, daß diese Maßnahmen auch konsequent eingehalten werden.

Zumindest solange, wie es nur der relativ brave und durchschnittliche deutsche Steuerzahler ist, der sich vor dem Auge des Gesetzes zu verantworten hat.

Ganz anders sieht es aber aus, wenn sich beispielsweise größere Ansammlungen „kultursensibler“ Bevölkerungsgruppen über die bestehenden Verordnungen hinwegsetzen. So vor ein paar Tagen geschehen in Castrop-Rauxel, wo sich etwa 500 Sinti-und-Roma zu einer Beerdigung trafen. An eine Einhaltung der geltenden Abstandsregeln war hier logischerweise nicht mehr zu denken.

Polizei und Ordnungsbehörden, welche zahlenmäßig unterlegen waren, schritten nicht ein, wirkten deeskalierend, indem sie zumindest auf die bestehenden Abstandsregeln hinwiesen, wie der städtische Dezernent für Ordnung und Sicherheit erklärte. Auch im Vorfeld habe man den Trauergästen nicht den Zutritt zum Friedhof verwehren können, da nach einer kurzfristigen Änderung der Schutzverordnung des Landes NRW, die Personenzahl bei Beerdigungen nun nicht mehr limitiert ist, solange die Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten werden.

Besonders pikant:
Die städtischen Behörden geben den Bestattern aber trotz der geänderten Schutzverordnung weiterhin die ursprüngliche Zehn-Personen-Grenze als Empfehlung vor.

So fand zur gleichen Zeit dann tatsächlich noch eine weitere Beerdigung statt. Die dortigen Trauergäste – offenbar alles Angehörige der eingangs erwähnten relativ braven und durchschnittlichen Steuerzahler – hielten sich penibel genau an die vermeintliche Vorschrift, obwohl eigentlich mehr Personen der Beisetzung hätten beiwohnen wollen.

Meine Damen und Herren, es zeigt sich hier ein weiteres Mal, daß in Deutschland mittlerweile eine Situation eingetreten ist, in jeder machen kann, was er will, solange er nur in entsprechender Gruppenstärke auftritt und in völliger Dreistigkeit seine eigenen Regeln über geltende Gesetze und das Gemeinwohl unseres Landes stellt. Erst kürzlich gab es in Berlin ähnliche Szenen, als 150 Personen bei einem Clan-Begräbnis durch ein Großaufgebot der Polizei zur Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln angehalten werden mussten.

Deutschland ist eine Demokratie mit klaren Regeln, die für alle gelten. Es kann nicht sein, daß jetzt, wo unsere Regierung mit leichter Hand und völlig unreflektiert unsere Grund- und Freiheitsrechte beschneidet, sich parallel auch noch eine vorzivilisatorische Kultur des Rechts des Stärkeren verfestigt.

Jetzt in der Krise zeigen sich die Fehler immer deutlicher, welche Frau Merkel und Co in den letzten Jahren gemacht haben.

Schluss damit!

Ab jetzt AfD! – Für eine neue sachorientierte Politik im Interesse der deutschen Bürger.

Es grüßt Sie herzlich,

Ihre Christine Anderson, MdEP (AfD)
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Quellen:
https://www.wochenblick.at/d-500-roma-begleiten-toten-auf-letzter-reise-behoerden-kapitulieren/
https://www.waz.de/region/rhein-und-ruhr/aerger-in-castrop-rauxel-nach-beerdigung-mit-500-trauergaesten-id229001757.html

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