13. September 2021

Ihr Heuchler: EU-Gleichstellungsbehörde diskriminiert Männer!

Ihr Heuchler: EU-Gleichstellungsbehörde diskriminiert Männer!

Versagen der EU bei der Gleichstellung von Frauen und Männern in ihren eigenen Reihen durch Christine Anderson und Nicolaus Fest aufgedeckt!

Die Chefs in Brüssel wurden beschuldigt, sich zu weigern, ihre eigenen Prinzipien ausgerechnet in der EU-Gleichstellungsbehörde umzusetzen. Denn dort gibt es bei den Mitarbeitern ein krasses Ungleichgewicht der Geschlechter.

Deutsche EU-Abgeordnete haben das Europäische Institut für Gleichstellungsfragen aufgefordert, selbst auch „das zu tun, was es anderen predigt“ und die jüngsten Reformen der EU zu respektieren. Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, hatte betont, dass ihre Spitzenbeamten zu gleichen Teilen aus Männern und Frauen bestehen werden. Die britische Zeitung „Express“ hat nun aufgedeckt, dass die EU-Agentur für Gleichstellungsfragen bei der Einstellung ihres Personals die geforderten Prinzipien nicht befolgt hat.

Die AfD-Abgeordneten Christine Anderson und Nicolaus Fest haben die Europäische Kommission dazu gezwungen, offenzulegen, dass 76 Prozent der EIGE-Mitarbeiter tatsächlich Frauen sind.

Aus den Informationen der beiden deutschen MdEPs geht außerdem hervor, dass 75 Prozent der Führungskräfte der Einrichtung ebenfalls Frauen sind.

Das EIGIE, das sich zum Ziel gesetzt hat, „die Gleichstellung von Frauen und Männern für alle Europäer und darüber hinaus zu verwirklichen“, kostet die EU-Steuerzahler jedes Jahr rund 6,8 Millionen Pfund bzw. rund 8 Millionen Euro.

Nachdem sie die geschlechtsspezifische Diskrepanz aufgedeckt hatte, erklärte Christine Anderson gegenüber Express.co.uk: »Wenn man bedenkt, dass das EIGE den Steuerzahler rund 8 Millionen Euro pro Jahr kostet, ist es schon bemerkenswert, dass es nicht in der Lage ist, das grundlegendste Prinzip zu befolgen, nämlich das zu tun, was es predigt. Wie kann man die EU noch ernst nehmen, wenn es um die Gleichstellung der Geschlechter geht? Diese Enthüllung ist zweifelsohne eine große Blamage für die europäischen Institutionen.«

Nicolaus Fest fügte hinzu: »Trotz zahlreicher Ermahnungen, mit gutem Beispiel voranzugehen, ist es klar, dass das EIGE nicht für die Gleichstellung der Geschlechter eintritt, sondern vielmehr eine radikalfeministische Agenda fördert und vorantreibt. Es ist wirklich erstaunlich, dass ein EU-Gremium, das sich angeblich für die Gleichstellung der Geschlechter einsetzt, sich weigert, seine eigenen Grundsätze umzusetzen.«

Die beiden hatten sich schriftlich an die Kommission gewandt, um Antworten auf die Frage nach der Gleichstellung der Geschlechter im EIGE zu verlangen.

Sie forderten die EU-Exekutive in Brüssel auf, Maßnahmen gegen das Gremium zu ergreifen, um die Diskrepanz zu beseitigen.
In ihrer Antwort sagte die EU-Kommissarin für Gleichstellung, Helena Dalli: „Im Einklang mit den Verpflichtungen, die in ihrer Gleichstellungsstrategie 2020-20252 festgelegt sind, überwacht die Kommission die Gleichstellung der Geschlechter in der Verwaltung der EU-Agenturen.
In diesem Zusammenhang wurde das EIGE bei mehreren Gelegenheiten ermutigt, seine Anstrengungen zur Verbesserung des Gleichgewichts zwischen den Geschlechtern zu verstärken und generell als die für die Gleichstellung zuständige Agentur mit gutem Beispiel voranzugehen.“

Die maltesische Eurokratin räumte jedoch ein, dass sich die Agentur mehr darauf konzentriere, „die allgemeine Unterrepräsentation von Frauen in Führungspositionen zu bekämpfen.“
Sie behauptete, dass nur 19,3 Prozent der Führungspositionen in den größten börsennotierten Unternehmen in der EU von Frauen besetzt sind.

Frau von der Leyen nimmt für sich in Anspruch, in ihrer Zeit als höchste EU-Beamtin bereits erfolgreich gegen Sexismus gekämpft zu haben.
Im April bezeichnete sie es als Sexismus, als bei ihrem Besuch in der Türkei ihre männlichen Kollegen die beiden einzigen verfügbaren Sessel eingenommen hatten - bevor sie über die Rechte der Frauen diskutierten.
Aufnahmen der Veranstaltung zeigten, wie sie stehen blieb und „ähem“ sagte, als der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan und der Präsident des Europäischen Rates Charles Michel sich setzten.
Keiner der beiden bot ihr seinen Stuhl an. Stattdessen musste Frau von der Leyen während der Gespräche über die Beziehungen der Türkei zur EU auf einem Sofa platznehmen. Thema war dabei auch Erdogans Entscheidung, sich aus einem Vertrag zum Schutz der Frauenrechte zurückzuziehen.

Die EU-Kommissionschefin äußerte sich zu ihrer sogenannten „Sofagate“-Demütigung wie folgt: „Ich kann keinen sachlichen Grund dafür erkennen, wie ich behandelt wurde ... also muss ich zu dem Schluss kommen, dass es passiert ist, weil ich eine Frau bin.
Ich fühlte mich verletzt und allein als Frau und als Europäerin.“

Quelle:
https://www.express.co.uk/.../EU-news-European...

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