25. August 2021

Küsse und Doktorspiele bei Vorschulkindern? NEIN zur Pädo-Politik!

Küsse und Doktorspiele bei Vorschulkindern? NEIN zur Pädo-Politik!

»Liebe Leser, in meinem heutigen Beitrag erleben Sie mich zornig und erheblich angewidert. Grund hierfür ist ein Veranstaltungshinweis, welcher vor kurzem in einer Wochenzeitung meiner osthessischen Heimatstadt Fulda erschienen ist. Konkret geht es hier um einen Infoabend zur sogenannten „frühkindlichen Sexualität“ unter Federführung der örtlichen „pro familia“-Beratungsstelle. Unter dem Titel „Kuscheln, Küssen, Doktorspiele“ wird u.a. die frühkindliche „psychosexuelle Entwicklung von der Geburt bis zur Einschulung“ thematisiert. Angesprochen werden hierbei neben den Sorge(n)berechtigten auch „Fachkräfte und weitere Interessierte“.

Welchen Wert soll es haben, einen ganzen Abend lang über die sogenannte Sexualität von Vorschulkindern (0-6 Jahre!) zu informieren? Kinder sind Kinder. Sie sind unschuldig. Sie lernen das Leben gerade erst kennen, und das Letzte, was sie dabei brauchen, sind Erwachsene, die sich mit auffallendem Interesse über die vermeintliche Sexualität von Klein- und Vorschulkindern Gedanken machen. Das einzig wirklich Sexuelle, das bei der schon seit Jahren von links-grüner Seite forcierten sogenannten „Frühsexualisierung“ im Raume steht, ist – neben dem gezielten Versuch, die Seele und das Schamgefühl von Kindern möglichst frühzeitig zu brechen und damit formbar zu machen – offenbar der Versuch, die notgeile Gedankenwelt sexuell fehlgeprägter Erwachsener vom Typus „Fachkräfte und weitere Interessierte“ unter einem pseudowissenschaftlichen Anstrich zu tarnen.

Dass gerade vonseiten rot-rot-grüner Politik diese Frühsexualisierung seit Jahren massiv ausgeweitet und mittlerweile auch von Parteien wie der CDU zum Zwecke des eigenen Machterhalts mitgetragen wird, ist beileibe kein Geheimnis mehr. Nicht umsonst finanzieren sich Organisationen wie „pro familia“ u.a. auch über Zuwendungen des Bundesfamilienministeriums.1 Mindestens ebenso besorgniserregend sollte aber auch die Tatsache sein, dass Zeitungsanzeigen, welche einen Themenbereich adressieren, in dessen Dunstkreis bislang gerne auch einmal die Handschellen klickten, von der breiten Leserschaft offenbar nicht als problematisch zur Kenntnis genommen werden.

Andererseits verwundert diese Teilnahmslosigkeit dann doch nicht wirklich. In einem Land, in dem sich eine grüne Verbotspartei ernsthafte Chancen auf den Posten der nächsten Bundeskanzlerin ausrechnen kann, um dann demnächst rigoros und völlig ungehindert unsere Wirtschaft, unseren Wohlstand, unsere bürgerlichen Freiheiten und unser gesundes Familienbild zerstören zu können – in einem solchen Land ist bereits einiges in massive Schieflage geraten.

Offenbar ist den bislang schweigenden bürgerlich-konservativen Leistungsträgern in unserem Land dies alles noch immer nicht bewusst – oder aber es ist ihnen schlichtweg egal. Die Wikipedia-Artikel zur sogenannten Pädophilie-Debatte bei Bündnis 90/Die Grünen oder zur Pädophilie-Kontroverse von 2013 bei „pro familia“ sind hier äußerst lesenswert.1,2

Die gesellschaftlich zunehmende Akzeptanz bzw. Ignoranz gegenüber pädophilen Denkmustern und Verhaltensweisen war schon immer ein Indikator für eine übersättigte, kranke und untergehende Gesellschaft.

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Pro_familia_(Deutschland)
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Pädophilie-Debatte_(Bündnis_90/Die_Grünen)

Diesen und viele weitere interessante Beiträge können Sie in unserem aktuellen Delegationsmagazin "Der Blick auf Brüssel" nachlesen:
https://d3n8a8pro7vhmx.cloudfront.net/.../Magazin_AfD-EU...

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