10. September 2020

Resolutions-Antrag: Friedensnobelpreis für Donald Trump

Resolutions-Antrag: Friedensnobelpreis für Donald Trump

Trump-Friedensnobelpreis

Liebe Bürger,

heute habe ich zusammen mit meinem Fraktionskollegen Joachim Kuhs einen Entschließungsantrag an das EU-Parlament eingereicht, der darauf abzielt, US-Präsident Donald Trump für den diesjährigen Friedensnobelpreis vorzuschlagen.

Jenseits dessen, was man persönlich im Einzelnen von Präsident Trumps generellem Auftreten halten mag und auch jenseits dessen, was viele hiesige Leit- und Boulevardmedien als Narrativ über ihn zu etablieren versuchen, steht es außer Frage, daß Donald Trump während seiner aktuellen Amtszeit in Sachen Friedenspolitik einige bemerkenswerte Erfolge vorzuweisen vermag, die vielen seiner Vorgänger verwehrt geblieben sind.

So gelang es US-Präsident Trump erst vor wenigen Wochen, eine Aufsehen erregende Einigung zwischen Israel und den Vereinigten Arabischen Emiraten zu vermitteln, nach der die beiden bislang miteinander verfeindeten Staaten fortan ihre diplomatischen Beziehungen zueinander normalisieren und eine neue Partnerschaft begründen wollen.

Ein hieraus resultierender Friedenvertrag, das sog. Abraham-Abkommen, soll von den beteiligten Staaten bereits am kommenden 15. September im Weißen Haus in Washington unterzeichnet werden.

Aktuell setzt sich Trump zudem dafür ein, daß sich mit Saudi-Arabien ein weiterer ehemaliger Feind Israels ebenfalls an diesem Abkommen beteiligt.

Auch auf einer anderen bislang schwierigen Baustelle hat Präsident Trump nun erneut erste Erfolge verbuchen können. So haben bei von Trump vermittelten Gesprächen auf dem Balkan die bisherigen Feinde Serbien und Kosovo ebenfalls zugesagt, ihre ökonomischen Beziehungen zueinander normalisieren zu wollen. Außerdem setzte sich Trump bei den Gesprächen dafür ein, daß beide Staaten künftig Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennen würden.

Wenngleich noch einige Fragen offen und weitere Hürden zu nehmen sind, kann bereits jetzt gesagt werden, daß Donald Trump bislang mehr für den Frieden erreicht hat, als sein Vorgänger Barack Hussein Obama. Alles was dieser in seiner Amtszeit vorzuweisen hatte, ist das Führen mehrerer Kriege, wofür er seltsamerweise sogar selbst den Friedensnobelpreis erhielt.

Wenn also Ex-Präsident Obama den Friedensnobelpreis für seine kriegerischen Aktivitäten verliehen bekommt, dann schreit es geradezu danach, daß insbesondere US-Präsident Donald Trump gleichermaßen für diesen Preis nominiert wird, denn Trump hat nachweislich viel für die Stärkung des Friedens unternommen und hierbei – im Gegensatz zu seinem Amtsvorgänger – bereits auch beachtliche Erfolge erzielen können.

Aus diesem Grunde fordere ich die EU-Kommission und den Rat der EU dazu auf, meinen Vorschlag zu unterstützen und US-Präsident Donald Trump somit für den nächsten Friedensnobelpreis vorzuschlagen.

Es grüßt Sie herzlich

Ihre Christine Anderson, MdEP (AfD)

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https://de.wikipedia.org/wiki/Friedensvertrag_zwischen_Israel_und_den_Vereinigten_Arabischen_Emiraten#cite_note-2

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