16. Oktober 2020

Vom Schlepperschiff auf's Kreuzfahrtschiff

Vom Schlepperschiff auf's Kreuzfahrtschiff

Vom Schlepperschiff auf's Kreuzfahrtschiff

Liebe Bürger,

während in Deutschland die Corona-Paniker des Polit-Establishments mit unsinnigen Einschränkungen Land und Bürger ruinieren, geht im Mittelmeer jetzt die große Sause los.

Wie eine aktuelle gemeinsame Anfrage von mir und meinem Kollegen Bernhard Zimniok an die EU-Kommission zutage förderte, hat die italienische Regierung mittlerweile drei komplette Kreuzfahrtschiffe zur Unterbringung sog. Flüchtlinge™ angemietet. Es handelt sich hierbei um die Schiffe „Aurelia“, „GNV Azzurra“ und „GNV Allegra“, welche im offiziellen Sprachgebrauch als Fähren oder Quarantäneschiffe bezeichnet werden.

In Wahrheit sollte man diese aber besser als Kreuzfahrtschiffe oder Luxusliner betiteln, denn alleine die „Aurelia“ verfügt nach vorangegangenen Umbaumaßnahmen heute über eine Bar, ein Kino, ein Restaurant, einem Videospielraum sowie 295 Kabinen der Ersten Klasse und 119 der Zweiten Klasse mit insgesamt 1.360 Betten, sowie zwei Rolltreppen und einem Sonnendeck.

Italienische Medien berichten, daß noch zwei weitere – also dann insgesamt 5 – solcher Schiffe bereitgestellt werden sollen, um direkt Flüchtlinge™ von den Schlepperbooten der im Mittelmeer operierenden NGOs aufzunehmen.

In meiner Anfrage wollte ich auch wissen, in welchem Umfang diese Kreuzfahrtschiffe aus Mitteln der EU – und damit auch indirekt mit deutschen Steuergeldern – finanziert werden. Die EU-Kommission gab hierzu jedoch keine Auskunft und erklärte lediglich, daß sie erst im Laufe des Jahres 2021 Einzelheiten über die Verwendung der Geldmittel bekannt geben will.

Es ist unglaublich. Im Zuge von Lockdown-Hysterie und rot-grünen Öko-Kreuzzügen gegen unsere eigene Wirtschaft, werden millionenfache Pleite- und Entlassungswellen provoziert, in deren Folge sich die meisten deutschen Bürger nicht einmal mehr einen Tagesurlaub im örtlichen Naherholungsgebiet werden leisten können. Gleichzeitig werden deutsche Steuergelder über die Transmissionsriemen von EU-Förderprogrammen an italienische Reeder umgeleitet, damit die überwiegend illegalen Wirtschaftsflüchtlinge auf der Mittelmeerroute als Willkommensgeschenk ab sofort ein Business-Upgrade von ihrem alten Schlepperschiff direkt aufs neue Kreuzfahrtschiff erhalten.

Während die, die auf ihrer sogenannten Flucht zwar regelmäßig ihren Ausweis, aber niemals das Handy verlieren, bei Bedarf auch gerne einmal mit der Streichholzschachtel im Gepäck über die EU-Grenzen in Richtung Deutschland „durchbrennen“, so brennen zeitgleich bei unserem Altparteien-Establishment jetzt endgültig die allerletzten Sicherungen durch.

Es grüßt Sie herzlich

Ihre Christine Anderson, MdEP (AfD)

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https://www.europarl.europa.eu/doceo/document/E-9-2020-004454_DE.html

https://www.lastampa.it/cronaca/2020/09/02/news/migranti-sulla-nave-quarantena-i-353-della-sea-watch-1.39259167

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