11. November 2022

Zensur als Antwort auf unschöne Wahrheiten aus dem EU-Sonderausschuss zur Corona-Pandemie

Zensur als Antwort auf unschöne Wahrheiten aus dem EU-Sonderausschuss zur Corona-Pandemie

[Brüssel, 11.11.2022] Christine Anderson (AfD): YouTube wollte nicht, dass Sie erfahren, was wir im EU-Sonderausschuss zur Corona-Pandemie aufgedeckt haben.

YouTube hat mehrere Videos mit Redebeiträgen von Christine Anderson (AfD) gelöscht, die für die ID-Fraktion dem EU-Sonderausschuss zur Corona-Pandemie angehört. Zum Teil wurden sogar Videos mit Fragen sanktioniert, welche die Abgeordnete im Ausschuss gestellt hatte. Auf juristische Intervention knickte YouTube ein und stellte bereits zensierte Videos wieder online. Anderson fordert YouTube nun zur Herausgabe der „Richtlinien zu medizinischen Fehlinformationen“ auf, auf die der Plattformbetreiber seine Sanktionen stützt. „Hier entsteht der Eindruck, als sollen Informationen, die nicht ins gewünschte Narrativ passen, unterdrückt werden. Das lasse ich mir nicht bieten. Sollte YouTube meine Frist ungenutzt verstreichen lassen, werde ich vor Gericht Klage einreichen.‘‘ so Anderson.

Anderson veröffentlicht regelmäßig, wie hochrangige Vertreter der Pharmaindustrie, etwa die Vizepräsidentin von AstraZeneca, während der Anhörungen zunehmend ins Schwitzen geraten und kritisierte, dass Pfizer-CEO Alfred Bourla seine Teilnahme an einer solchen Sitzung kurzfristig absagte. „Ich fordere einen Untersuchungsausschuss, der die Beziehungen zwischen dem Pfizer-CEO und der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen genauer unter die Lupe nimmt.“

Anderson und ihr niederländischer Kollege Rob Ross deckten außerdem einen Skandal auf: „Bourla´s Vertreterin im Ausschuss, Janine Smalls, musste in einer Befragung gegenüber Ross einräumen, dass der Pharmariese vor Markteinführung des Pfizer/BionTech-Medikaments keine Erkenntnisse hatte, ob man damit die Infektion sowie die Transmission von Covid-19 überhaupt verhindern könne. „Aussagen wie – „Wer sich impft, schützt sich und andere!“ – im Rahmen der Covid-Impfkampagne waren schlichtweg gelogen!“

Anderson befragt nun in einer schriftlichen Anfrage die EU-Kommission, woher entsprechende Aussagen zur Unterstützung der Impfkampagne stammen, wie Sie zum Beispiel aktuell auch die Deutsche Bundesregierung noch nutzt, und ob mit entsprechenden Sanktionen solcher nunmehr festgestellten „Fake-News“ im Rahmen des EU-Aktionsplans gegen Desinformation zu rechnen ist.

Mehr Hintergrundinformationen und Video-Links sowie Kontaktmöglichkeiten für Pressevertreter auf Christine Andersons Homepage: www.christineanderson.eu/links/bab-11-2022

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