29. Juni 2020

Event Manager fleißig am Werk!

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Liebe Bürger,

schon tausendmal warnte die AfD davor, was jedem Deutschen mit gesundem Menschenverstand längst klar ist: Das Zusammenleben in einer Gesellschaft kann nur dann funktionieren, wenn all ihre Mitglieder die gleichen Werte, die gleichen Regeln, das gleiche Rechtsverständnis, die gleichen kulturellen Normen, Errungenschaften und auch die gleiche Leistungsbereitschaft teilen und anerkennen, um gemeinsam eine starke, selbstbewusste und prosperierende Nation zu formen, die optimistisch und frohen Mutes in die Zukunft blickt.

Eine solch positive Gesellschaft kann ihr Land gerade deshalb so erfolgreich gestalten, weil sich ihre Mitglieder auf Regeln und Normen berufen können, über die allgemeiner und unausgesprochener Konsens besteht. Aus diesem gesellschaftlichen Konsens heraus kann sodann jeder Bürger und jedes Individuum, in einem berechtigten Grundvertrauen, jenen persönlichen Vertrauensvorschuss aufbringen, der für das Funktionieren einer Gesellschaft und eines Staates von unerlässlicher Wichtigkeit ist. Einzig dieser Vertrauensvorschuss des Einzelnen in die Gemeinschaft ist es, der schließlich alle Menschen – selbst wenn diese nicht in allen Teilbelangen und Ansichten miteinander übereinstimmen mögen - im Alltag kooperieren und friedlich zusammenleben lässt.

Das spätestens seit 2015 massiv ausgeweitete Experiment, eine weitestgehend monoethnische Gesellschaft in eine multiethnische umzuwandeln, ohne dabei klare Regeln aufzustellen, wer unter welchen Umständen und unter Einbringung welcher persönlicher Fähigkeiten und Eignungen durch Zuwanderung Teil dieser Gesellschaft werden kann, zerstört dieses Grundvertrauen des Einzelnen unwiederbringlich und fördert stattdessen die Entstehung einer Misstrauensgesellschaft.

Dieser schwindende Vertrauensvorschuss des Einzelnen ist bereits seit einiger Zeit in Deutschland zu beobachten und führt zwangsläufig zu einer immer weiter um sich greifenden Entsolidarisierung der Gesellschaft. Die jüngsten Ausschreitungen in Stuttgart, bei denen marodierende gewaltbereite Gruppen mit einem hohen Migrantenanteil, eine Spur der Verwüstung durch die Stadt zogen, sind die Folgen einer völlig verfehlten und gescheiterten Einwanderungspolitik der etablierten Parteien. Wer es gleichzeitig auch noch zulässt, daß aus dem polit-medialen Komplex heraus die Polizei, als Hüter von Ordnung und Sicherheit in unserem Staat, als strukturell rassistisch diffamiert wird und ein heuchlerisches links-grünes Polit-Establishment den Beamten nicht einmal mehr moralische Unterstützung zukommen lässt, der braucht sich nicht zu wundern, daß Deutschland in allen Belangen immer mehr aus den Fugen gerät.

Wir von der AfD weisen seit jeher auf diese gewaltigen Probleme hin, welche die etablierten Parteien nicht mehr erkennen können und auch nicht mehr zu lösen bereit sind. Stattdessen werden die genannten Probleme mit Hilfe GEZ-finanzierter, staatsfunkähnlicher Beschallungsanstalten schöngeredet oder besser gleich ganz verdrängt, während die AfD als größte Oppositionspartei wahlweise medial totgeschwiegen oder ersatzweise bis zum Exzess in haltungs-journalistischer Manier skandalisiert wird.

Schon tausendmal warnte die AfD vor den Problemen, wie sie am Wochenende – diesmal in Stuttgart – erneut sichtbar wurden. Leider werden sich die Ausschreitungen von Stuttgart aber wohl noch weitere tausendmal wiederholen müssen, bis das Schweige- und Schönfärberkartell der etablierten Parteien gebrochen ist und genügend Menschen in diesem Land klar zu sehen beginnen.

Und dennoch: die AfD wird unverdrossen weitermachen, weil Heimatliebe, Gestaltungswille und bürgerlicher Sachverstand auf unserer Seite sind, und weil Deutschland diese Eigenschaften jetzt dringender braucht denn je.

Es grüßt Sie herzlich,

Ihre Christine Anderson, MdEP (AfD)

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